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28/29. August 2010: DIE LINKE auf dem Afrikafest
Wedding ist bunt - kein Ort für Nazis!
Wedding renklidir - Nazilere burada yer yok! Wedding is colourful - No room for Nazis!
DIE
LINKE war auf dem Afrikafest vor dem Rathaus Wedding gut
vertreten - mit einem eigenen Stand sowie als Teil des Bündnisses
Mitte gegen Rechtsextremismus (BMgR).
Das BMgR möchte Plakate und Flyer im ganzen Wedding
verteilen und aufhängen. In jedem Laden, jeder Kneipe,
jedem Verein ... soll ein Plakat hängen - kein Kiez
für Nazis!
Wer mithelfen will: Plakate und Flyer sind im LinksTreff
zu bekommen - sie kosten nichts, aber wir freuen uns über
jede Unterstützung - finanziell oder anderswie.
»
Download: Flyer des Bündnisses "Mitte gegen Rechtsextremismus" (pdf, 1 MB)
19. August 2010: Lautstarker Protest vor Antiislamisten-Zentrale
Wirkungsvoller Protest gegen Büroeröffnung von Pro Deutschland und weitere Verbreiterung des Bündnisses gegen Rassist_innen in Berlin!
Als "erfolgreich, lautstark und sehr wirkungsvoll" bezeichnet das Bündnis gegen die Rassist_innen von Pro Deutschland die Proteste gegen deren Büroeröffnung in Berlin. "Einmal mehr haben wir
gezeigt, dass Nazis, Rassist_innen bzw. sogenannte Rechtspopulist_innen keinen Platz in Berlin
haben". Etwa 50 Unterstützer_innen und Bündnispartner_innen fanden sich trotz der sehr
kurzfristigen Mobilisierung, der Uhrzeit, der Ferienzeit und des weit ab vom Zentrum gelegenen
Ortes zusammen, um Pro Deutschland die Illusion zu nehmen, irgendwo ungehindert ihre
rassistischen Parolen und Ressentiments verbreiten zu können. »
31. Juli 2010: Volksbegehren "Unser Wasser"
Neue Stufe des Wasser-Volksbegehrens hat begonnen - Wir sammeln Unterschriften!

Infostand der BO Gesundbrunnen
Am 28. Juni 2010 hat die zweite Stufe des Volksbegehrens begonnen: Es müssen bis Oktober ca. 173.000 Unterschriften gesammelt werden, damit ein Volksentscheid stattfinden kann. Zeigen wir dem Senat, dass wir unser Wasser zurück haben wollen!
Insgesamt konnten im ersten Monat schon über 21.000 Unterschriften gesammelt werden. Michel Tschuschke, der das freie Sammeln der Unterschriften für das Volksbegehren gemeinsam mit Ulrike Kölver organisiert, »bedankt sich bei allen Menschen, Organisationen wie der Berichterstattung, die zu diesem großartigen Ergebnis beigetragen haben und uns auch weiterhin unterstützen wollen. Gerade vor dem Hintergrund der begonnenen Sommerferien wissen wir, dass es nach den Ferien erst richtig los gehen wird«, so Tschuschke. »
Verbrecherische Handlung
Zur Erstürmung der Flottille mit Hilfsgütern für den Gazastreifen durch israelische Soldaten erklärt Gregor Gysi, Vorsitzender der Fraktion DIE LINKE:
"Israel versucht seit geraumer Zeit den Gazastreifen, in dem es seine Besatzung aufgegeben hat, abzuriegeln. Dazu hat Israel kein Recht. Es gibt keine einzige völkerrechtliche Norm, auf die Israel eine solche Abriegelung stützen kann. Deshalb ist sie mehrfach und von einer Vielzahl von Staaten verurteilt worden. »
Kein Soldat mehr!
Bundeswehr abziehen, nicht aufstocken! Die bundesweite Friedensbewegung hatte im Vorfeld der neuen Entscheidung des Bundestages zu Afghanistan zu Protesten in Berlin aufgerufen. DIE LINKE im Wedding war dabei.

Kein Soldat mehr! DIE LINKE im Wedding unterstützt den Protest
Das Motto der Proteste, "Kein Soldat mehr! Truppen raus aus Afghanistan – dem Frieden eine Chance", ist genau richtig. Die Bundeswehr ist in Afghanistan Teil des Problems und nicht der Lösung. Sie unterstützt das unbeliebte und korrupte Regime Karsai, bildet die afghanische Polizei und Armee als Bürgerkriegsmilizen aus und setzt auf militärische Aufstandsbekämpfung. Die Anwesenheit der Bundeswehr hilft nicht beim zivilen Wiederaufbau oder der humanitären Hilfe. Im Gegenteil: die "zivil-militärische Zusammenarbeit" ordnet die zivile Hilfe den militärischen Zielen unter und zieht die Hilfsorganisationen in den Krieg hinein. Eine wirksame zivile Aufbauhilfe setzt einen sofortigen Abzug der Bundeswehr voraus. In diesem Sinne unterstützt DIE LINKE die Proteste. Wir bleiben dabei: Die Bundeswehr muss noch in diesem Jahr bedingungslos und vollständig abziehen. »
No Pasaran - Sie kamen nicht durch!
"Nazifrei"-Blockaden erfolgreich: Aufmarsch verhindert! 12.000 Menschen waren bei den Protesten in der Dresdner Neustadt - DIE LINKE im Wedding/Gesundbrunnen war dabei!

Dresden nazifrei!
Für
das Bündnis "Nazifrei – Dresden stellt sich quer!"
ist die Verhinderung des Naziaufmarschs ein großer
Erfolg. "Über zehntausend Menschen aus Dresden und aus der
ganzen Bundesrepublik haben den Sammelpunkt der Nazis mit
Massenblockaden abgeriegelt – Dank an alle, die mitgemacht
und sich nicht einschüchtern lassen haben.", erklärte
Bündnis-Sprecherin Lena Roth. "Es war nicht einfach,
es gab Verletzte durch Nazi-Angriffe und es war saukalt
– aber es hat sich gelohnt." Erstmalig, so betonte Roth,
sei es gelungen, den größten Naziaufmarsch Europas
zu stoppen. Ausschlaggebend für den Erfolg seien die Vielfalt
und die Entschlossenheit des Bündnisses "Nazifrei –
Dresden stellt sich quer!" sowie das klare Blockade-Konzept
gewesen. »
27. Januar 2010: Dresden: Nazis stoppen!
Mobilisierungsveranstaltung für die
Aktionen gegen den Naziaufmarsch am 13. Februar 2010
Erneut planen Nazis
aus ganz Deutschland und Europa, im Februar zum Jahrestag
der Bombardierung Dresdens aufzumarschieren. Die Erfahrung
zeigt, dass breite Mobilisierungen ein Mittel sind, um wirksam
gegen Nazis vorzugehen. Du kannst mithelfen, sie zu stoppen.
Komm mit nach Dresden! »
Flyer downloaden (pdf, 64 KB)
17. Oktober 2009: Rassismus und Antisemitismus bekämpfen!
Kundgebung gegen Rechtsextremismus vor dem Rathaus Wedding
Nach widerlichen Artikeln auf Nazi-Portalen über den Wedding und wiederholten gewalttätigen Übergriffen, unter anderen am 19.09.2009 am Leopoldplatz und am U-Bhf. Rehberge, soll auf diese Probleme lautstark hingewiesen werden. »
Freiheit statt Angst
Bundesweite Demonstration in Berlin am 12. September

Demo: Freiheit statt Angst
Vom Potsdamer Platz über die Straße Unter den Linden, den Bebelplatz und durch die Leipziger Straße zum Potsdamer Platz demonstrierten ca. 25.000 Menschen gegen gegen die ausufernde Überwachung durch Wirtschaft und Staat und die zunehmende Einschränkung von Grund- und Freiheitsrechten. Darunter auch DIE LINKE. im Wedding. Dass es am Rande der Demonstration zu einem gewaltsamen Übergriff auf einen Demonstranten kam und auch sonst offenbar, trotz friedlicher Demonstration, die Polizei nicht die gebotene Zurückhaltung geübt hat, ist scharf zu kritisieren. Es zeigt sich, dass es nach wie vor geboten ist, Beamtinnen und Beamte persönlich zu kennzeichnen.
Blutmai 1929
Veranstaltungen zum 80. Jahrestag am 2. Mai 2009
1929 hatte der sozialdemokratische Polizeipräsident von Berlin, Karl Zörgiebel, die 1. Mai-Demonstration in Berlin verboten. Bei den trotz des Verbots stattgefundenen traditionellen Demonstrationen wurden von der Berliner Schutzpolizei 32 Menschen erschossen. Über achtzig Personen wurden verletzt, von Polizeiknüppeln zusammengeschlagen. DIE LINKE im Wedding erinnert mit einer Ausstellung und einer Gedenkveranstaltung an den "Blutmai" vor 80 Jahren. »
Flyer downloaden (pdf, 500 KB)
Interview mit "Christen pro Ethik"
Da müssen wir schon über den kirchlichen Tellerrand hinaus blicken
Die Initiative "Pro Reli e.V." gibt Gas. Für Radiospots wurden sogar prominente Fürsprecher wie Günther Jauch oder Fußballer Arne Friedrich gewonnen. Die Initiative will, dass Berliner Schülerinnen und Schüler sich zwischen Ethik- und Religionsunterricht entscheiden müssen. Bis zum 21. Januar 2009 will die Initiative 170.000 Unterschriften für einen Volksentscheid zusammenbekommen. Eine kleine Gruppe Christen macht den Spuk nicht mit. uff´n wedding sprach mit Markus Strobl, Erstunterzeichner von "Christen pro Ethik". »
Stoppt das Massaker in GAZA!
Demonstration in Berlin am 03.01.2009
So wie in anderen Städten Deutschlands demonstrierten am Samstag in Berlin ca. 10.000 Menschen gegen den israelischen Militäreinsatz in Gaza. Bei eisiger Kälte marschierten die Protestler nach starker Polizeikontrolle vom Roten Rathaus zum Potsdamer Platz. Es waren viele Fahnen der LINKEN zu sehen. Die BO Gesundbrunnen nahm fast vollzählig teil. »

NAZIDEMO AM 6.12.08 UND DER WIDERSTAND
Am 6. Dezember demonstrierten Nazis wieder traditionell für ein "nationales Jugendzentrum" in Berlin, diesmal in Karlshorst. Sie versammelten sich ab ca. 11.00 Uhr mit 150 - 200 Leute vor dem Ärztehaus Karlhorst. Um die Nazis zu schützen, waren rund 1.500 PolizistInnen im Einsatz. »
Gründung linksjugend [·solid] "Roter Wedding"
Jung, willig, rot
Links, links, links, links!
Die Trommeln werden gerührt!
Links, links, links, links!
Der Rote Wedding marschiert!
Das Thema Namensgebung wurde bei der neu gegründeten linksjugend [·solid] Wedding innerhalb von Sekunden abgehakt. Völlig ohne Diskussion eigneten sich die zehn Jugendlichen, die sich am 15. November im Linkstreff zur Gründung der neuen Linksjugend ein fanden, auf den Namen "linksjugend [·solid] Roter Wedding". »
Cuba Sí: Solidarität jetzt!
Zum zweiten Mal innerhalb weniger Tage wurde Kuba und besonders die Provinz Pinar del Rio von einem zerstörerischen Hurrikan heimgesucht.
Am 7.9.08 traf Hurrikan "Ike" mit Geschwindigkeiten von bis zu 200 km/h auf die Ostprovinzen Guantánamo und Holguin und zog über Las Tunas, Camagüey, Sancti Spiritus, Villa Clara, Matanzas, Havanna und Pinar del Rio am 9.9.08 weiter in Richtung Golf von Mexiko.
2,6 Millionen Menschen wurden evakuiert. Trotzdem sind 4 Tote zu beklagen. Hunderttausende Nutztiere wurden in Sicherheit gebracht. Zehntausende Häuser und das Stromnetz sind in weiten Teilen der Insel zerstört, landwirtschaftliche Kulturen (Zuckerrohr, Bananen, Zitrus, Maniok, Tabak u.a.) vernichtet. »
Ehrung für Weddinger Widerstandskämpfer
Am 13. September 2008 wurde zu Ehren von Paul Junius (geb. 10.07.1901 in Berlin) vor dem Haus Rügener Straße 22 von dem Bildhauer Gunter Demnig in Anwesenheit von Mitgliedern der Naturfreunde Berlin und Genossinnen und Genossen der LINKEN im Wedding ein Stolperstein verlegt.

Stolperstein
Paul Junius war seit 1917 Mitglied der Naturfreunde und seit 1923 Mitglied der KPD. Nach der Machtergreifung durch die Nationalsozialisten 1933 leitete er eine kommunistische Betriebszelle in dem Rüstungsbetrieb Askania-Werke. Als Mitglied der Saefkow-Gruppe war Junius für die illegale Arbeit in den Rüstungsbetrieben in Marienfelde und Mariendorf verantwortlich. Die Gruppe störte die Arbeit der kriegswichtigen Betriebe.
Am 13. Juli 1944 wurde Junius in Helmstedt, wohin die Produktion verlagert worden war, verhaftet, am 26. Oktober 1944 vom Volksgerichtshof zum Tode verurteilt und am 4. Dezember 1944 im Zuchthaus Brandenburg-Görden hingerichtet.
Ein schwerer Verlust
Die Linke im Wedding trauert um ihren Genossen Wolfgang Krüger. Wolfgang verstarb nach langer schwerer Krankheit am 24. Juni. Bis zuletzt kämpfte er gegen die Krankheit an. Bis zuletzt war er aktiv. Aktiv für unsere gerechte Sache. Über die Jahre stand Wolfgang immer auf der richtigen Seite der Barrikade. Als Sohn einer kommunistischen Arbeiterfamilie aus dem Wedding war sein politisches Leben davon geprägt, sich immer für die so genannten Verlierer oder Bedrohten in dieser Gesellschaft einzusetzen. Seine Entwicklung hatte viele Stationen, er war aktiv im sozialistischen Jugendverband, aktiver Parteifunktionär, kämpferischer Gewerkschaftler und Betriebsrat, hartnäckiger Kommunalpolitiker und nicht zuletzt ein unermüdlicher Kiezaktivist.

Wolfgang Krüger
Wolfgang war ein Mensch, der das Leben liebte, der seine politische Arbeit nie als Last empfand. Er war streitbar und tolerant. Seine Art, die Dinge zu betrachten und sich für den Fortschritt in der Gesellschaft einzubringen, wurde selbst von seinen politischen Gegnern geachtet. So gelang es ihm fast immer, dass aus notwendiger Gegnerschaft nie Feindschaft wurde.
Für die Linke im Wedding war er ein wichtiges Bindeglied innerhalb unserer Partei. Für ihn war wichtig, dass er auch in gehobenen Positionen die Verbindung zur Basis als Voraussetzung für eine erfolgreiche linke Politik sah und für sie stritt.
Wolfgang fehlt uns, es fehlen uns sein Rat, seine Kritik, seine aktive Unterstützung und Aufmunterung. Er hat uns unter anderem auch darin bestärkt, uns aktiv in den Kiez einzubringen. Er hatte noch viel vor und große Pläne für seinen Sprengelkiez. Die Lücke zu schließen wird nicht einfach sein. Aber es ist nicht in seinem Sinne aufzugeben oder die Sachen schleifen zu lassen. Von Wolfgang haben wir Arbeit geerbt, Arbeit und Aktivitäten für die Menschen in unserem Kiez.
Er hat uns große Stiefel hinterlassen, in die wir erst rein wachsen müssen.
Winfried Rietdorf für die Linke im Wedding.
10. Mai 2008: Eröffnung des neuen LinksTreff

gesungen und gesprochen:
Jan Koch - singender Poet aus dem Wedding
Samstag, 10. Mai 2008, 14 bis 17 Uhr
Malplaquetstr. 12, 13347 Berlin-Wedding
26. März 2008
Linkstreff bleibt!
Es ist gelungen: Der LinksTreff in der Prinz-Eugen-Str. ist dicht.
Aber wir machen weiter: Der LinksTreff zieht um in neue Räume: noch schöner, größer, besser! »
28. Januar 2008
Wir, DIE LINKE.BO Wedding, wehren uns entschieden gegen undemokratische Tendenzen im Landesverband Berlin.
"Wenn wir wissen, dass viele Menschen in Deutschland sagen: Die da oben machen ja doch, was sie wollen, es lohnt sich doch gar nicht mehr, dann müssen wir dagegenhalten mit direkter Demokratie. Aber wir müssen auch dagegenhalten mit Glaubwürdigkeit. Glaubwürdigkeit ist das Schwerste... Direkte Demokratie ist nur dann glaubhaft zu vertreten, wenn wir bei uns anfangen." (Oskar Lafontaine in seiner Rede auf dem Gründungsparteitag)
Es ist nicht hinzunehmen, dass Informationen, die wir anderen Basisorganisationen unseres Bezirks Mitte zugänglich machen wollen, der Zensur unterliegen und sogar entfernt werden, ohne uns hierüber zu informieren. Unabhängig davon, ob es sich bei diesen Informationen um "genehmes" Material handelt oder um ein Flugblatt zum Erhalt einer Kinder- und Jugendbibliothek, die nach dem Willen auch der Mehrheit unserer BVV-Fraktion aus Spargründen an ihrem Standort Nauener Platz geschlossen werden soll.
Nach allen demokratischen Grundsätzen unserer Partei ist es völlig inakzeptabel, wenn der Geschäftsführende Landesvorstand Berlin im Dezember 2007 den Mietvertrag fr die Räume des LinksTreffs, dem politischen und sozialen Zentrum der LINKEN im Wedding, zum 1. April 2008 kündigt, ohne auch nur ein einziges Wort mit uns, den Betreibern dieser Einrichtung, gesprochen zu haben, so dass wir dies erst Wochen später von Dritten erfahren. Dass die vom GLV informierten, der Vorstandsvorsitzende und die Schatzmeisterin des Bezirks, die anderen Vorstandsmitglieder erst über den Beschluss informiert haben, nachdem sie Wochen später ebenfalls von Dritten hiervon erfahren haben, macht die Sache nicht besser.
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Offener Brief an den Landesvorstand
Offener Brief unseres BO-Vorsitzenden Winfried Rietdorf an den Landesvorsitzenden Klaus Lederer
Linkstreff vor dem Aus? (Neue Linke 65/21)
13. November 2007
Die Jerusalem Kinder- und Jugendbibliothek im Wedding muss erhalten
bleiben!
Es
ist kaum zu glauben, soll aber Realität werden: Eine
Einrichtung, die von Kindern und Jugendlichen im Kiez angenommen
und genutzt wird, ist dicht gemacht worden!

7. November 2007
Zu den Kürzungen der Mittel für die Bezirke durch den Senat
DIE LINKE. Wedding (BO Neue Linke 65/21 und BO Wedding)
setzt sich konsequent dafür ein, dass die bezirklichen
Leistungen in den Bereichen Soziales, Bildung, Kultur und
Jugend erhalten und ausgebaut werden. Ob Jugendeinrichtungen,
Stadtteilbibliotheken, Mieterberatung für Erwerbslose,
Lehrmittel an den Schulen oder Unterstützung freier
Träger in der Kulturarbeit, diese (und andere) Leistungen
sind unverzichtbar für unseren Bezirk. »
15. September 2007
Bundeswehr raus aus Afghanistan!

30. August 2007
Bundeswehr
raus aus Afghanistan!
Podiumsdiskussion zum Krieg in Afghanistan

Aufbauhilfe statt Flugzeuge und Soldaten
Im
Haus der Jugend im Wedding wurde am 30. August über
den Krieg in Afghanistan informiert und diskutiert. Moderiert
von Regina Sternal erläuterten Claudia Haydt, Gert
Winkelmeyer und Wolfgang Gehrcke, was die Realität
für die Bevölkerung Afghanistans nach nunmehr
sechs langen Kriegsjahren bedeutet: Terror, Angst, Tod
und Verletzung.
»
PDF-Download (158 KB)
21. Juni 2007
Podiumsdiskussion: Grundeinkommen statt Hartz IV

Mehr als 50
Interessierte fanden sich am 21. Juni im Haus der Jugend
in Berlin-Wedding ein, um sich an einer Podiumsdiskussion
zum Thema Grundeinkommen zu beteiligen. Viele unterschiedliche
Aspekte wurden von den aus verschiedenen Lagern kommenden
Podiumsteilnehmern diskutiert. Auf dem Bild sind von links
zu sehen: Wirtschaftswissenschaftler Dr. Herbert Wilkens,
der Publizist Prof. Dr. Harry Nick, Moderatorin Susanne
Götze, Ronald Blaschke als wissenschaftlicher Mitarbeiter
von Katja Kipping MdB, Jenna Kowalski von der Grünen Jugend
und der Unternehmer Günter Sölken als Sprecher des Netzwerks
Grundeinkommen. Die größte Überraschung erlebten alle, als
der eher als Grundeinkommensgegner eingestufte Harry Nick
die Einführung des Grundeinkommens mit der Berufung auf
das höchste Menschenrecht einforderte, nämlich mit dem Recht
auf Leben.
Donnerstag,
21.06.2007, 19 Uhr
im Haus der Jugend, Reinickendorfer Straße, U-Bahnhof Nauener
Platz.
zum
Nachlesen als PDF-Download (99 KB)
16. Mai 2007
Darwins Alptraum
Filmveranstaltung mit Podiumsdiskussion

14. Mai 2007
Herzlichen Glückwunsch...
...an Euch, liebe Genossinnen und Genossen in Bremen!
Was doch das gemeinsame
Handeln der Linken in Deutschland vermag! Bei
euch in Bremen ist es wieder einmal mehr nachhaltig unterstrichen
worden, was alle Linke dazu bewegen sollte, sich der grundlegenden
Erkenntnis praktisch anzuschließen: EINIGKEIT
MACHT STARK!Es
war eine riesengroße Freude, die erste Hochrechnung zu lesen
und zu wissen: Wir sind im ersten Landesparlament
in den alten Bundesländern präsent!Wir
hier von der Linkspartei im Berliner Wedding, einem Stadtteil
Berlins mit langer roter Tradition, gratulieren Euch ganz
herzlich zu Eurem Erfolg. Er wird uns Ansporn sein, durch
„Flagge zeigen dazu beizutragen, dass
"Links sein" bedeutet, für soziale Gerechtigkeit,
Leben in Menschenwürde und für bedingungslose Demokratie
einzutreten sowie die Einheit von Wort und Tat zu praktizieren.
Egal,
ob in der Opposition oder in der Regierungsverantwortung.
Berlin,
den 14. Mai 2007
Winfried Rietdorf
Vorsitzender
der BO Wedding
Im Namen aller unserer Mitglieder »

Wahlplakat in Bremen
überraschender
Erfolg
3. Mai 2007
"Alle Verhältnisse umzuwerfen, in denen der Mensch
ein erniedrigtes, ein geknechtetes, ein verlassenes, ein
verächtliches Wesen ist!" — Marxismuskonferenz im
Wedding
Im Wedding hat sich Ende April 2007 erstaunliches ereignet:
Mehr als 700 BesucherInnen kamen zur zweiten Konferenz "MarXXIsmus
für das 21. Jahrhundert", die vom 20. bis 22. April 2007
an der TFH im Wedding stattfand. »
24. April 2007
Aufruf von Linkspartei.PDS, WASG und der Fraktion DIE LINKE.
zum 1. Mai 2007

Die BO Wedding am 1. Mai
Wir stehen an eurer Seite!
Mehr Respekt!
Täglich wird die Würde vieler Menschen mit Füßen getreten.
Der Verlust der Erwerbsarbeit schließt Millionen Menschen
von gesellschaftlicher Teilhabe aus. Empfängerinnen und
Empfänger von ALG II müssen erniedrigende Bedürftigkeitsprüfungen
über sich ergehen lassen und jeden noch so unpassenden Job
annehmen. Konkurrenz zwischen Erwerbslosen und Beschäftigten,
alten und jungen, Inländern und Ausländern wird immer heftiger
geschürt. Armut, Unsicherheit und Angst vor dem Verlust
des Arbeitsplatzes betreffen nicht mehr nur eine Minderheit.
»
6. Februar 2007
Aktion unserer Genossinnen und Genossen vor dem Jobcenter in der Sickingenstraße
Aktion unserer Genossinnen und Genossen vor dem Jobcenter in der Sickingenstraße
Den Informationsbedarf wecken und zeigen, was wir machen und wie wir es wollen, die Achtung des Individuums in allen Lebenslagen zu gewährleisten, hat uns zum wiederholten Male zu den Schlangestehern am Jobcenter gebracht. An diesem Tag wurde die erste Ausgabe von “uff`n Wedding” verteilt und ein Flugblatt, auch in türkischer Sprache, das den Leitartikel unserer Zeitung auch den Menschen näher bringt, die nicht so gut deutsch können. Türkisch deshalb, weil die gröößte Migrantengruppe im Stadtteil Wedding türkischer Herkunft ist und viele schon Jahrzehnte in Berlin leben und dort lange Jahre gearbeitet haben.
So sind wir. Es ist uns ein Bedürfnis, möglichst viele zu erreichen.
Die Fotostrecke dazu zeigt unsere Aktivisten bei der Ausgabe.
» zur Fotostrecke
5. Februar 2007
Doppelstaatsbürgerschaft gefordert!
 “Ich bin deutsch, meine Eltern sind Ausländer!”
MigrantInnenorganisationen in Berlin wie die Türkische Gemeinde, der Türkische Bund, der Hilfs-und Solidaritätsverein für türkische Rentner, Behinderte und Senioren, haben am 31.01.07 eine Protestkundgebung vor dem Bundesinnenministerium veranstaltet. Sie wollten mit dieser Aktion erstens auf die Ungerechtigkeiten des Staatsangehörigkeitsrechtes hinweisen und zweitens die demokratische, berfällige, zeitgemäße Forderung nach einer “Doppelsstaatsbürgerschaft” erneut in die Öffentlichkeit tragen.
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29. Januar 2007
Wir müssen von ihm lernen
 “Wir alle sind Hrant Dink”
In einem Klima aus Fremdenfeindlichkeit, Nationalismus und Hass auf Andersdenkende in der Türkei ist der armenische Journalist Hrant Dink ermordet worden. Er war zur Zielscheibe geworden, weil er nicht nur Armenier, sondern ein guter Demokrat und ein Linker war und weil er den Völkermord an den Armeniern artikulierte. Er wurde von denjenigen ermordet, die den Frieden im Lande und Geschwisterlichkeit unter den Völkern nicht haben wollten und wollen.
Kurz vor seinem Tod hat er geschrieben: “Die Selbstquälerei nimmt wie ein Reflex ihren Lauf. Die eine Seite der Qual besteht aus Neugier, die andere aus Unruhe. Ich bin wie eine Taube. Habe mir Augen angeeignet, rechts, links, vorne, hinten. Der Kopf ist sehr wendig und schnell.”
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14. Januar 2007 —
Ehrung von Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht in Berlin Friedrichsfelde, Gedenkstätte der Sozialisten.
BO-Aktuell
3. November 2006 —
Aufruf zur Urabstimmung über die Koalitionsvereinbarung
Liebe Genossinnen und Genossen,
Aufgrund unserer Sorge um die Geschlossenheit unserer Partei, ihrer Außenwirkung
auf die Bürgerinnen und Bürger als wählbare und glaubwürdige Alternative für die
Umsetzung einer sozial gerechten Politik und zur Vermeidung von Problemen für den
notwendigen Vereinigungsprozess der Linken in Deutschland, rufen die
Unterzeichner dazu auf, die Koalitionsvereinbarung, so sie zustande kommt, durch
eine demokratische Urabstimmung in der Landespartei Berlin bestätigen zu lassen.
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